Fernab.
Fernab ist ein Magazin über das Leben in der Fremde. Es erscheint fortlaufend und erzählt vom Ankommen an unbekannten Orten, vom Unterwegssein und von der Sehnsucht, die zwischen zwei Welten entsteht. Kein Reiseführer, kein Tagebuch, kein Rückblick — eine lebendige Publikation, die das Fremdsein als dauerhaften, alltäglichen Zustand ernst nimmt.
Der Takt ist wöchentlich. 5 Ressorts — Ankommen, Unterwegs, Sprache & Kultur, Ferne Orte, Fernweh — bilden das Gerüst, in dem wir kontinuierlich publizieren. Der Schwerpunkt der ersten Ausgabe liegt auf dem Anfang: den ersten Wochen an einem Ort, an dem noch nichts vertraut ist, und der Frage, wann aus einem fremden Ort ein eigener wird.
Der Name stammt von einem schlichten deutschen Wort: „die Fremde“ — das Ausland, die Ferne, das Fremdsein selbst. Aus diesem Wort ist eine fortlaufende Publikation geworden, die das Thema nicht abschließt, sondern Woche für Woche weiterschreibt.
Wir schreiben für alle, die weit weg zu Hause sind: für Ausgewanderte und Zurückgekehrte, für Fernreisende und Langsamreisende, für Sprachlernende, die an fremden Grammatiken verzweifeln, und für alle, die das Gefühl kennen, an keinem Ort ganz anzukommen.
Gastbeiträge
Fernab nimmt Gastbeiträge an. Wer einen Text geschrieben hat und ihn hier sehen möchte, schickt Themenvorschlag und Schreibprobe an [email protected]. Wir antworten in der Regel innerhalb einer Woche.
Fremd ist ein Ort nur so lange, bis man ihn zu lesen lernt.