Fernab.
Ein Magazin über das Leben in der Fremde — über das Ankommen an unbekannten Orten, das Unterwegssein und die Sehnsucht dazwischen. Wöchentlich, für alle, die weit weg zu Hause sind.
Aktuelle
Ausgabe.
Die neuesten Texte — die nächste Ausgabe erscheint wöchentlich.
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Die ersten Wochen, an denen alles zu laut ist
Ankommen heißt zuerst: nichts verstehen. Über die Wochen, in denen ein neues Land noch reine Oberfläche ist — und wie langsam sich ein Innen bildet.
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Nachtzüge, oder die Kunst, im Übergang zu wohnen
Zwischen zwei Ländern, im schmalen Bett eines rollenden Abteils, gehört uns eine Nacht, die keiner Adresse zuzuordnen ist. Ein Loblied auf das Unterwegssein selbst.
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Die Höflichkeit der fremden Wörter
Eine neue Sprache lernt man nicht mit der Grammatik, sondern mit den kleinen Formeln, die niemand im Lehrbuch erklärt. Über das Fühlen einer Sprache, bevor man sie versteht.
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Das Dorf am Ende der Straße, wo der Bus nur zweimal am Tag hält
Es gibt Orte, die man nicht findet, sondern zu denen man geraten muss. Ein Porträt jener entlegenen Plätze, an denen die Zeit eine andere Dichte hat.
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Ressorts.
5 Themengebiete, in denen wir kontinuierlich publizieren.
„Fremd ist ein Ort nur so lange, bis man ihn zu lesen lernt — und genau dieses Lesen ist unser Thema.“